Ab 9. Mai täglich von 14 bis 17 Uhr – Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe lockert Besuchsrecht

Ab 9. Mai täglich von 14 bis 17 Uhr – Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe lockert Besuchsrecht

Vorher anmelden und beim Eingang registrieren lassen / Mund-Nasen-Schutz selbst mitbringen

Mit Wirkung zum 9. Mai hat die Bayerische Staatsregierung das seit 15. März geltende Besuchsverbot u.a. für Krankenhäuser gelockert. Diesem Kabinettsbeschluss folgt „selbstverständlich gerne auch die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe“, deren Geschäftsführer Marius Aach nicht nur auf die tägliche Besuchsmöglichkeit von 14 bis 17 Uhr, sondern auch auf die entscheidende Vorgabe hinweist: Pro Patienten nur ein Besucher pro Tag für maximal eine Stunde.

Wer seinen Angehörigen in der Klinik besuchen will, wird über den Patienten an die jeweiligen Pflegekräfte auf Station gemeldet. Wichtig ist dabei, dass sich der Besucher am Eingang registrieren lässt. Außerdem ist zu beachten: Den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten und einen eigenen Mund-Nasenschutz mitbringen, der während des gesamten Aufenthalts (ebenso wie von den Patienten) getragen werden muss. Besucher mit Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Durchfall, Fieber etc. sollen der Klinik ausdrücklich fernbleiben und werden nicht eingelassen.

„Dies dient der Sicherheit der Patienten, der anderen Besucher sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Marius Aach. Er verweist auf die die Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen und bittet um Geduld bei möglichen Wartezeiten. Denn: Der Zugang zur Klinik ist ausschließlich über den Haupteingang möglich, wo sich die Besucher entsprechend der Vorgaben der Behörden registrieren lassen müssen.

Im Gegensatz zum Mund-Nasen-Schutz ist das Tragen von FFP-Masken mit Ausatemventil nicht gestattet, da diese keinen ausreichenden Schutz für andere Personen gewährleisten. Beim Betreten und Verlassen der Klinik sowie der Patientenzimmer werden die Besucher gebeten, sich die Hände zu desinfizieren. „Das Thema Hygiene und Patientensicherheit steht weiterhin an oberster Stelle“, so Marus Aach.

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