Historische Schützenscheiben sind im Burglengenfelder Rathaus zu sehen!

10. April 2018
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Die Schützengesellschaft „Treff“ Burglengenfeld 1838 feiert in diesem Jahr ihr 180-jähriges Bestehen und ist damit der älteste noch existierende Verein in der Stadt. Aus diesem Anlass sind in einer Ausstellung im Rathaussaal von 16. bis 20. April historische Schützenscheiben zu sehen. Die „Treff“-Schützen verzichten zum Vereinsjubiläum auf größere Festlichkeiten. Stattdessen richtet das Team um Schützenmeister Josef Spitzner den Blick in die Historie und stellt – wie schon beim 150-jährigen Bestehen 1989 erfolgreich praktiziert – knapp 30 historische Schützenscheiben im Rathaus aus.

Der Großteil der Scheiben stammt vom Burglengenfelder Josef Humbs. Zwar verwendet er oft klassische Jagd- oder Schützenmotive. Genauso häufig sind aber typisch Lengfelder Motive – versteckte und romantische Winkel in der Altstadt, die Burg, die Naab und historische Gebäude, die so längst nicht mehr in Burglengenfeld zu finden sind. So wird aus den Schützenscheiben in der Ausstellung im Rathaus quasi ein begehbares Geschichts-Bilderbuch der Stadt. „Daher haben wir der Schützengesellschaft den historischen Rathaussaal gerne für die Ausstellung zur Verfügung gestellt. Ich denke, das ist genau der passende Rahmen“, sagt Bürgermeister Thomas Gesche.

Die Ausstellung historischer Schützenscheiben ist zu sehen von Montag, 16. April, bis Freitag, 20. April, zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses: Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 12 und von 13:30 bis 17:30 Uhr; Mittwoch von 8 bis 12 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 15 Uhr.

Das Bild zeigt: Präsentierten Schützenscheiben als Vorgeschmack auf die Ausstellung (v.li.) Ingrid Spitzner, Schützenmeister Josef Spitzner, Bürgermeister Thomas Gesche, Schießleiter Karl-Heinz Schmalzbauer, Jugendschützenkönig Leon Balser und 2. Schützenmeister Albert Steinhauser. Foto: Stadt Burglengenfeld

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